10
Jul
09

Eine friedvolle Oase mitten in Palma

cal_comte_san_simon

In der Carrer Sant Miquel in Palmas Altstadt findet sich ein herrlicher Stadtpalast, der über einen wunderschönen und friedvollen Garten verfügt. Der Garten kommt einer Oase gleich, wo man Frieden und Stiile findet, falls Sie das einmal brauchen sollten, gerade jetzt, zur Zeit der hektischen Sommer-Rebaixes.

Ich kann Ihnen leider nicht näher erläutern, wo sich diese kleine Oase befindet, da ich nicht glaube, daß der Garten für die Öffentlichkeit gedacht ist. Aber der Stadtpalast trägt den Namen Cal Comte de San Simón und stammt aus dem Jahre 1854. Falls Sie also selbst Detektiv spielen sollten und auf Grund eigener Recherchen herausfinden würden, wo sich dieses Kleinod von Garten finden läßt, dann könnte man mir ja wohl kaum vorwerfen, ich hätte Sie dort hingeschickt, oder?

Das Foto wurde in Palma de Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 16. Juni 2009. Die Uhrzeit: 13:10:55.

09
Jul
09

Die China-Rose

Hibiscus_rosa-sinensis

Eine der schönsten Blumen ist meiner Meinung nach die Hibiskus-Blüte. Die Pflanze wächst als Busch, aber auch als kleiner Baum, der das ganze Jahr über grün trägt. Es gibt mehr als 200 verschiedene Hibiskus-Arten; die auf Mallorca vorkommende Sorte ist die Hibiscus rosa-sinensis. Die prachtvollen Blüten sind fünfzählig und werden bis zu 15 cm groß; an Farben gibt es rote, weiße, gelbe und rosa Hibisken.

Der Spanier nennt diese Pflanze Rosa de China (Chinesische Rose), der Mallorquiner nennt sie Hibiscus de Xina (Chinesischer Hibiskus). Hibisken stehen zu dieser Jahreszeit in vollster Blüte (April bis September). Falls Sie stolzer Besitzer eines mediterranen Gartens sind, darf ein Hibiskus-Busch nicht fehlen. Die Pflanze ist allerdings nicht wirklich heimisch hier, sondern stammt ursprünglich aus Ostasien.

Das Foto wurde in Palma de Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 7. Juli 2009. Die Uhrzeit: 12:25:41.

08
Jul
09

Das Ende der Zeitungskioske

quioscos_prensa

Die Quioscos de Prensa in Mallorcas Inselhauptstadt Palma sind nicht mehr.

Zwar gibt es die Zeitungskioske noch, aber sie sind geschlossen und verlassen. Vor 15 bis 20 Jahren gab es etwa 17 Zeitungskioske in Palma de Mallorca, aber deren Anzahl hat sich im Laufe der Jahre nach und nach halbiert. Anfang dieses Jahres gab es nur noch fünf dieser Kioske. Vor zwei Wochen, Ende Juni, wurden dann auch diese letzten, noch verbleibenden Zeitungskioske geschlossen.

In den frühen Jahren war ich selbst ein treuer Kunde dieser Zeitungskioske. Ich kaufte meistens am Kiosk im Passeig des Born, um mir meine internationalen Zeitungen und Zeitschriften zu besorgen, die ich in Felanitx nicht beziehen konnte. Aber in den letzten sechs bis acht Jahren war es wohl so, daß ich meinen Informationsbedarf mehr und mehr aus dem Internet bezog, und ich immer weniger Presseerzeugnisse in Palma kaufte. Vor ein paar Jahren verschwand dann der Quiosco de Prensa gegenüber der Bar Bosch im Born ganz. Ich vermisse ihn zwar, aber ich war zuletzt doch kein verlässlicher Kunde mehr.

Jetzt haben all die übrigen Kioske auch dicht gemacht. Soviel mir bekannt ist, war das Geschäft am Ende wohl nicht mehr profitabel genug.

Der Stadtrat von Palma wird jetzt entscheiden müssen, was getan werden kann. Entweder kann ein neuer Konzessionär gefunden werden, oder vielleicht werden die Kioske auch einem anderen Zweck zugeführt. Wir werden sehen. Aber vielleicht ist dies schon das Ende einer Ära.

Natürlich gibt es in Palma weiterhin ganz normale Zeitungsläden. Aber das ist nicht das Gleiche. Man kann weiterhin Zeitungen kaufen, aber die Auswahl an Titeln ist kleiner. Und es ist nicht mehr so, wie es immer war.

Das Foto wurde in Palma de Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 3. Juli 2009. Die Uhrzeit: 13:37:28.

07
Jul
09

Die Kirchen in Petra

sant pere

Ich bin immer wieder überrascht darüber, wie viele Kirchen es selbst in den kleineren Orten Mallorcas gibt. Petra zum Beispiel hat zwei sehr große Kirchen, die Església de Sant Bernardí de Sena sowie die Església de Sant Pere. Außerdem gibt es in Petra auch noch den Konvent von Sant Francesc d’Asís und das Santuari de la Mare de Déu de Bonany, das etwas außerhalb des Pueblos gelegen ist.

Die in meinem Foto gezeigte Kirche ist wohl die Hauptkirche; es ist die Església Parroquial de Sant Pere, die auf das 16. Jahrhundert zurückgeht. Der Stolz des Ortes, der ehrenwerte Fray Junípero Serra (Miquel Josep Serra i Ferrer), wurde am 24. Dezember 1713 in dieser Kirche getauft. 36 Jahre später brach der Franziskanermönch Serra dann von hier zu seiner Reise nach Neuspanien auf, dem heutigen Mexiko. 1769 zog er von dort weiter nach Kalifornien, wo er insgesamt neun Missionsstationen gründete. Der Rest ist Geschichte (Sie können Arnold Schwarzenegger fragen; der weiß es).

Petra hat um die 2.500 Einwohner sowie das kleinste Hotel der Insel mit gerade mal drei Gästezimmern (Hotel Sa Plaça).

Das Foto wurde in Petra, Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 27. Juni 2009. Die Uhrzeit: 13:50:32.

06
Jul
09

Trockensteinmauern

drystone_wall

Es muß Hunderte von Kilometern an Trockensteinmauern auf Mallorca geben. Beim Bau dieser typischen Feldmauern werden nur Steine sowie Werkzeuge verwendet, mit denen die Steine in die gewünschte Form geschlagen werden. Mörtel oder gar Zement werden traditionellerweise dabei nicht verwendet.

Im Flachland Mallorcas gibt es Marges (Trockensteinmauern) oder auch Parets, die Felder umschließen und einzäunen, während es in den Bergen und Hügeln Marjades gibt, die Bancales (Terrassen) abstützen. Einige dieser Terrassen in den Tramuntana-Bergen sind beliebte Postkartenmotive, wie zum Beispiel die in Banyalbufar, Sóller und Fornalutx oder die in der Nähe von Caimari. Diese Terrassen wurden wahrscheinlich zwischen dem 13. und dem 15. Jahrhundert geschaffen. Es gibt aber Experten, die davon überzeugt sind, daß bereits die Mauren damit begonnen haben, Terrassenfelder an den bergigen Hängen anzulegen. Wer weiß das schon genau? Eines aber ist gewiß: einige der alten Feldmauern, die wir heute auf Mallorca finden, sind schon Hunderte von Jahren alt. Da kann man nur staunen, finden Sie nicht auch?

Die Landschaft Mallorcas würde ohne die Mauern aus Pedra en sec eine ganz andere Landschaft sein.

Leider ist der Beruf des Margers (Trockenstein-Mauerbauers) nun vom Aussterben bedroht. Deshalb gebührt dem Consell de Mallorca Anerkennung dafür, daß er nun Workshops und Ausbildungsmöglichkeiten anbietet, um die Tradition und das Handwerk des Trockenstein-Mauerbaus zu fördern. Im Herbst dieses Jahres wird der Consell de Mallorca vom 23. bis 25. Oktober eine Trobada de Pedra en Sec in Palma veranstalten. Sie können Ihr Mallorquín ja schon einmal ein bischen aufpolieren.

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Das Foto wurde in der Nähe von Can Picafort, Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 14. April 2009. Die Uhrzeit: 16:57:43.

05
Jul
09

Getrocknete Aprikosen aus Porreres

albercocs

Porreres ist einer meiner Lieblingsorte auf der Insel. Jetzt, um diese Jahreszeit, ist Porreres vor Allem mit der Aprikosenernte beschäftigt. In der Vergangenheit war der Aprikosenanbau für den Reichtum und das Wohlergehen dieses kleinen Marktfleckens verantwortlich. Heutzutage spielen Aprikosen aber nur noch eine kleinere Rolle in den Geschicken dieses Pueblos. Man kann aber sagen, daß keine andere Gemeinde auf Mallorca mehr Aprikosen produziert als Porreres, sei es als frische Frucht oder als deren getrocknete Variante. In diesem Jahr dürften hier wohl an die 100 Tonnen dieser kleinen Fruchtsorte geerntet werden.

Vorgestern fuhr ich im Bus von Palma nach Felanitx. Als wir am Ortsrand von Porreres vorbeifuhren, erspähte ich aus dem Augenwinkel eine Menge goldfarbener Aprikosen, die unter der Mittelmeersonne zum Trocknen ausgebreitet waren. Gestern fuhr ich dann mit großer Erwartung zurück nach Porreres, um ein attraktives Foto für eine interessante Geschichte zu schießen. Wie das Leben aber so spielt, war der günstige Moment schon vorbei; die Aufnahme, die ich mir ausgemalt hatte, konnte schon nicht mehr fotografiert werden. Mehr als das Foto, das Sie oben sehen, war leider nicht drin. Schade.

Jedenfalls wurde in Porreres vor Kurzem aus Anlaß der Sant Joan-Festlichkeitem eine Mostra d’Albercoc durchgeführt. Mari Carmén Mesquida gewann dabei den ersten Preis für ihre Aprikosenmarmelade und Maria Miró gewann den ersten Preis für ihr Aprikoseneis. Enhorabuena.

Ich habe einmal gehört, daß früher in Porreres aus Aprikosen, Pflaumen und anderem Obst ein klarer Obstschnaps gebrannt wurde. Das scheint heute nicht mehr erlaubt zu sein, aber wer weiß schon, was hinter verschlossenen Türen stattfindet. Ich weiß allerdings, daß Can Parrí in Porreres wunderbare, in dunkle Schokolade getauchte, getrocknete Aprikosen verkauft. Einmalig. Das sollten Sie einmal probieren.

Das Foto wurde in der Nähe von Porreres, Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 4. Juli 2009. Die Uhrzeit: 13:28:12. Dank gebührt Juana Maria Cerdà, der Besitzerin der Finca, auf der ich das Foto machen durfte. Moltes gràcies.

04
Jul
09

Street Art

Albert_Pinya_1

Auf einem Ihrer Einkaufsbummel in Palmas Altstadt sind Sie vielleicht schon einmal einigen dieser kleinen Graffitibildern begegnet, zum Beispiel in der Carrer Sant Feliu, in der Carrer Montenegro oder im ganzen Sa Llotja-Stadtteil. Die Graffitizeichnungen zeigen etwa das Bild eines Insekten neben dem Wort ‘God’, oder das Bild eines vierbeinigen Tiers mit dem Wort ‘Spacesheep’. Falls es Sie interessieren sollte, der Künstler heißt Albert Pinya.

Es ist tatsächlich ein Künstler, der die kleinen, sehr exakt ausgeführten Graffitibilder gemalt hat, zumindest sagt das sein Galerist für Spanien, Ferran Cano (hier im Bild, links; rechts daneben sitzt der Künstler). Albert Pinya wurde 1985 in Palma de Mallorca geboren. Er lebt und arbeitet derzeit in Berlin.

Albert_Pinya/Ferran_Cano

Für diejenigen unter Ihnen, die sich für Pinyas Galeriebilder (Acryl auf Leinwand) interessieren, hier ist ein Bild mit dem Titel ‘Majorca’. Außer in Berlin hat der Künstler seine Arbeiten bisher schon recht erfolgreich in Italien (Mailand und Turin), in den USA (Chicago und New York), in Belgien (Antwerpen), in der Schweiz (Basel) und in Spanien (Barcelona, Palma, Manacor und Caceres) ausgestellt. Dies ist ein Künstler, von dem wir noch einiges hören dürften.

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Das Foto (oben) wurde in Palma de Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 16. Mai 2009. Die Uhrzeit: 13:49:22. Das Foto (Mitte) wurde vom Internet geborgt; dem Diario de Mallorca sei ein Gracias gesagt. Das Foto (unten) wurde vom Gómezdelacuesta Blog geborgt. Muchas gracias.

03
Jul
09

Mallorquinische Persianas

persianas

Neuankömmlinge auf Mallorca und Besucher erliegen oft dem ersten Eindruck, daß mallorquinische Dörfer verlassen und die Häuser aufgegeben seien. Alle Häuser scheinen verschlossen und unbewohnt. Wie so oft, trügt aber der erste Eindruck, und das Gegenteil ist wahr. All die scheinbar verlassenen Häuser sind sehr wohl bewohnt und in täglichem Gebrauch. Es sind die Persianas (Fensterläden mit Sprossenlamellen), die den Eindruck erwecken, daß ein Haus verlassen sei; in Wirklichkeit aber erfüllen die Persianas eine wichtige Funktion. Sie sind eine Art von archaischer Klimaanlage. Persianas sorgen dafür, daß die Häuser kühl bleiben. In der gegenwärtigen Hitzewelle – gestern hatten einige Orte in Mallorcas Inselmitte Rekordtemperaturen von bis zu 37° C im schatten – ist solch eine Kühlanlage vielleicht unabdingbar.

Die Erfindung von Persianas ist ganz sicher eine der größten Entdeckungen, die Spanien je gemacht hat. Naja, das ist nur bedingt wahr. Wie der Name wohl schon andeutet, haben wahrscheinlich die alten Perser als erste diesen Geniestreich gehabt. Aber die Spanier haben diese Erfindung auf jeden Fall in der ganzen Welt verbreitet, von Südamerika über Mexiko bis hin zu den Filipinen und Südostasien.

Wie auch immer es gewesen sein mag, Persianas sind ganz einfach unentbehrlich; und umweltverträglich ist sie auch.

Um zu verstehen, wie Persianas funktionieren, muß man am besten in einem Haus mit Persianas leben. Persianas schließen das Sonnenlicht nicht komplett aus, sondern sie filtern das Licht und lassen gedämpftes Licht in das Haus. Auf diese Weise hat man von außen den Eindruck, daß das Haus verschlossen sei, während man von innen doch nach draußen blicken kann. Man kann also sehen, ohne gesehen zu werden. Durch das Filtern des Lichtes wird auch die Hitze von draußen verringert; das Haus bleibt kühl. Persianas sind wahrscheinlich sogar der effektivste Weg, um ein Haus kühl zu halten – vorausgesetzt, man läßt die Persianas allzeit verschlossen.

Das Foto wurde in Felanitx, Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 2. Juli 2009. Die Uhrzeit: 19:02:33

02
Jul
09

Eier frisch vom Bauernhof

huevos

Wissen unsere Kinder eigentlich noch (wissen wir selbst noch), wo die Eier herkommen? Die Meisten unter uns scheinen ihre Eier im Supermarkt zu kaufen, wo die Eier in der Regel von Hühnern in Legebatterien stammen dürften. Als ich dieses Nest voller Eier sah, fragte ich mich: wer von uns hat heute noch die Gelegenheit, frische Eier, die von wirklichen Hühnern auf einem richtigen Bauernhof gelegt wurden, zu sehen, oder sogar selbst noch zu suchen?

Für all diejenigen also, die noch nie ihre eigenen Eier auf einem Bauernhof suchen konnten, oder die nicht einen freundlichen Bauern als Nachbarn haben, der noch richtige Hühner hält: so sieht ein Nest voller mallorquinischer Eier aus. Ein wunderbarer Anblick.

Dabei gibt es allerdings eine Kleinigkeit zu beachten. Man muß – bzw. der freundliche Nachbar muß – sich mit der Eiersuche beeilen. Sonst besteht die Wahrscheinlichkeit, daß die Legehenne die Eier schon brütet und daß die kleinen Kücken in den Eiern schon kurz vor dem Schlüpfen sind. So war es auch in diesem Fall. Ich muß die brütende Henne wohl, ohne es selbst zu bemerken, aufgeschreckt haben. Als ich einen Tag später noch einmal dort vorbeischaute, war tatsächlich eine Henne am Brüten und saß auf den Eiern, die ich vorher fotografiert hatte. Auch das war ein wunderbarer Anblick (siehe unten).

Die Brutzeit dauert 21 Tage, ehe die Kücken schlüpfen. Aber in der gegenwärtigen mallorquinischen Sommerhitze mag es sein, daß die Brut schon ein oder zwei Tage früher fertig ist.

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Die Fotos wurden in der Nähe von Felanitx, Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 30. Juni und 1. Juli 2009. Die Uhrzeit: 13:58:32 bzw. 18:18:57.

01
Jul
09

Es Coll d’en Rabassa

coll d'en rabassa

Es Coll d’en Rabassa ist einer der Vororte von Palma de Mallorca, unweit des Flughafens Palma International gelegen. In diesem Stadtteil leben etwas mehr als 10.000 Einwohner, in der Mehrzahl Mallorquiner, aber auch Foresters vom spanischen Festland, Einwanderer aus Lateinamerika sowie Neuankömmlinge aus den neuen, osteuropäischen Mittgliedsländern der EU.

Der nette, kleine Dorfplatz hier im Bild heisst Plaça de l’Esglèsia. Die Kirche ist die Pfarrkirche von Coll d’en Rabassa; sie heisst Esglèsia de Nostra Senyora del Carme. Falls Sie gerne wissen wollen, wie es sich in einem der Vororte von Palma leben lässt, dann könnten Sie die Vecinos von Es Coll d’en Rabassa bei ihren Festes de Nuestra Senyora del Carme miterleben, die auch Festes de la Virgen del Carme oder auch Festes de la Mare de Déu del Carme genannt werden, und die am 16. Juli stattfinden. Oder Sie könnten zur Cala Gambes gehen und ein bischen im Mittelmeer schwimmen, wie das die Ortsanwohner tun. Das Problem könnte nur der viele Flugverkehr sein, der durch die vielen Landungen – oder auch Starts, je nachdem, wie der Wind steht – vom Flughafen PMI verursacht wird.

Oh weh, nicht alles ist wirklich vollkommen.

Das Foto wurde in einem Vorort von Palma de Mallorca, Balearen (Spanien) aufgenommen. Das Datum: 10. Juni 2009. Die Uhrzeit: 13:59:12.




 

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